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Cochlea-Implantat bei MTS

Alle Betroffene vom MTS ertauben in früher Kindheit. Unsere Söhne konnten bei Geburt hören. Besonders gut können wir das zeitlich bei unserem Kleinen einsortieren. Er hat die ersten 1 1/2 Jahre hören können. Im Alter von 6 Monaten wurde bei ihm eine Bera durchgeführt. Wir wollten Sicherheit das er nicht wie sein großer Bruder an der "Auditorische Neuropathie"  erkrankt ist. Die Ergebnisse waren einwandfrei und wir enorm erleichtert. Er entwickelte sich ganz normal. Es war eine Freude ihm zuzusehen wie er bei dem "Biene-Maja-Lied" tanzte und versuchte mitzusingen.  

Kurz darauf wurde er stummer, tanzte nicht mehr, sprach kaum noch. Wir waren in großer Sorge und haben - die uns noch bekannten Ärzte vom Großen -  kontaktiert. Sehr zeitnah wurde eine BERA in Vollnarkose durchgeführt und das Ergebnis hätte schlechter nicht sein können. Bei einer "Auditorische Neuropathie" ist ein Cochlea-Implantat die Größte und unserer Meinung nach auch einzige Chance, das hören wieder neu zu erlernen. Unser Kleiner wurde im April / 2017 mit 2 1/2 Jahren auf der linken Seite implantiert.

Da sich ein sehr guter Benefit durch das Cochlea-Implantat abgezeichnet hat, wurde er im Oktober / 2017 ebenfalls auf der rechten Seite implantiert. Heute kann er einwandfrei hören und spricht auch sehr gut.

Wir sind den Ärzten für ihr schnelles agieren sehr, sehr dankbar.

 

 

 

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